Kosten

Fair, transparent und planbar

Nutzungsbasierter Abrechnung
Kosten je Nutzer
Pauschalbeträge

Testen

Für 3 Monate

Kostenlos

Persönliche Einführung in die Platform

Testumgebung auf deutschen Servern

Praxis

Bis 25 Mitarbeitende

125 € pro Monat

Entspricht 5 € pro Nutzer

Self-hosted oder Managed Hosting

Persönlicher Support

Klinik

Bis 250 Mitarbeitende

1000 € pro Monat

Entspricht 4 € pro Nutzer

Self-hosted oder Managed Hosting

Persönlicher Support

Krankenhaus

250 + Mitarbeitende

Individuell

Individueller Mengenrabatt

Self-hosted oder Managed Hosting

Persönlicher Support

Entwicklung individueller Features

Faire und transparente Preisgestaltung

Der Pauschalbetrag deckt die Entwicklung und Weiterentwicklung von KrankenhausGPT. Betriebskosten tragen Sie im Self-Hosting direkt selbst oder erhalten sie im Managed Hosting nahezu 1:1 umgelegt. Keine überhöhten Aufschläge und keine versteckten Zusatzkosten.

Planungssicherheit

Keine Kostenexplosion bei steigender Nutzung. Sie können die Plattform hausweit ausrollen und kennen die Jahreskosten vom ersten Tag an.

ROI

Eine Investition, die sich auszahlen soll

Kennzahlen zum Effekt des Einsatzes künstlicher Intelligenz

0 Minuten
weniger Dokumentationsaufwand pro Mitarbeiter am Tag1
0 €
jährlicher Produktivitätswert für ein Krankenhaus mit 250 Mitarbeitern2
0 x
Return on Investment allein durch zurückgewonnene Dokumentationszeit3
1: Basierend auf einer 2026 in JAMA veröffentlichten Multicenter-Studie mit 8.581 Klinikern an fünf akademischen Gesundheitssystemen, davon 1.809 Nutzer von KI-gestützten Dokumentationssystemen. Im Difference-in-Differences-Vergleich war die Nutzung eines AI Scribes mit durchschnittlich 16,0 Minuten weniger Dokumentationszeit je acht Stunden geplanter Patientenversorgung und 13,4 Minuten weniger EHR-Zeit verbunden. Zusätzlich stieg die Zahl der behandelten Patienten um durchschnittlich 0,49 Termine pro Woche. Ein aktueller sechsmonatiger Pilot der Oxford University Hospitals bestätigt eine ähnliche Größenordnung auch in unterschiedlichen stationären und ambulanten Krankenhausbereichen: 88 % der teilnehmenden Kliniker berichteten messbare Zeiteinsparungen, fast die Hälfte sparte 5–15 Minuten je Patientenkontakt und die wöchentliche Dokumentationszeit außerhalb der regulären Arbeitszeit sank von 3,02 auf 1,55 Stunden. Die Kennzahl von 16 Minuten ist daher bewusst konservativ gewählt. Die Studien untersuchten andere KI-Dokumentationssysteme und stellen keinen direkten Wirksamkeitsnachweis für KrankenhausGPT dar; KrankenhausGPT bietet mit der automatisierten Gesprächsdokumentation jedoch einen funktional vergleichbaren Anwendungsfall. 2: Modellrechnung für 250 regelmäßig klinisch dokumentierende Mitarbeiter: 16 Minuten Zeitgewinn pro Arbeitstag × 220 Arbeitstage × 250 Mitarbeiter entsprechen rund 14.667 zurückgewonnenen Arbeitsstunden pro Jahr. Bei durchschnittlichen Arbeitskosten von 41,70 € pro geleisteter Stunde im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen ergibt sich daraus ein wirtschaftlicher Gegenwert von rund 611.600 € pro Jahr. Das Statistische Bundesamt weist für das Gesundheits- und Sozialwesen für 2025 Arbeitskosten von 41,70 € je Stunde aus. Dabei handelt es sich um einen Produktivitätswert, nicht zwangsläufig um eine direkte Einsparung in gleicher Höhe: Der monetäre Effekt hängt davon ab, ob die gewonnene Zeit beispielsweise für zusätzliche Patientenversorgung, den Abbau von Überstunden oder andere produktive Tätigkeiten genutzt wird. 3: Bei Kosten von 1.000 € pro Monat beträgt die jährliche Investition in KrankenhausGPT 12.000 €. Dem steht im Modell ein Produktivitätswert von rund 611.600 € gegenüber. Nach Abzug der KrankenhausGPT-Kosten verbleibt ein modellierter Netto-Nutzen von rund 599.600 €. Nach der klassischen ROI-Formel (Nutzen – Investition) / Investition entspricht dies einem ROI von rund 5.000 % beziehungsweise 50×. Das reine Nutzen-Kosten-Verhältnis liegt bei rund 51:1. Nicht berücksichtigt sind weitere mögliche wirtschaftliche Effekte, etwa zusätzliche Behandlungskapazität, geringerer administrativer Aufwand außerhalb der Dokumentation oder Effekte auf Mitarbeiterbindung und Burnout. Die JAMA-Studie fand beispielsweise zusätzlich einen Anstieg von rund 0,5 Patientenkontakten pro Woche und Kliniker.