Eine Plattform für alles, was KI im Krankenhaus leisten soll.
Chats, Agenten, Wissensablage und Gesprächsdokumentation. Betrieben im eigenen Haus, mit jedem Modell, bezahlt als Pauschale. Entwickelt aus dem Klinikumfeld.
Ein Vertrag, eine Pauschale
Chats, Agenten, Wissensablage und Gesprächsdokumentation aus einer Hand, als Pauschale je Haus, unabhängig von der Zahl der Anfragen, der Nutzer und der Modelle. Ein Vertrag, eine Datenschutzprüfung, ein Schulungskonzept. Keine Kostenexplosion, wenn der Rollout gelingt.
611.600 Euro Arbeitszeit im Jahr
Modellrechnung für 250 dokumentierende Mitarbeitende bei 16 Minuten Zeitgewinn je Tag. Rechnen Sie unten mit Ihren eigenen Zahlen.
Ihre Prüfquote 2027 entsteht jetzt
Die Quote eines Quartals kommt aus den Rechnungen von zwei Quartalen davor. Was heute auf Station dokumentiert wird, entscheidet über 5, 20 oder 40 Prozent Prüfquote, unter 50 Prozent fällt der Deckel ganz weg. Dafür gibt es bei uns eine fertige Software, die am Behandlungstag ansetzt. Mehr dazu
Zusatzentgelte, die liegen bleiben
Die Meldung von Station erreicht die Kodierung zu spät, unter falschem Produktnamen oder ohne Fallbezug. Das Geld verfällt. Eine tägliche Liste zeigt jeden Fall, der die Staffelschwelle erreicht hat und noch nicht abgerechnet ist.
Arztbrief aus dem Gespräch
Entlassgespräch aufnehmen, Entwurf des Arztbriefs erhalten, prüfen, freigeben. Die Aufnahme kann danach automatisch gelöscht werden.
16 Minuten je Tag
So viel Dokumentationszeit sparten Kliniker in einer Studie mit 8.581 Teilnehmern durch KI-gestützte Dokumentation. Dazu 0,49 Termine mehr je Woche.
Antworten auf Grundlage der Hausleitlinien
Chats greifen auf SOPs, Leitlinien und Formulare des Hauses zu. Externe Modelle werden nur genutzt, wenn Ihre Verwaltung sie freischaltet.
Übergabe ohne Zettel
Spätdienst-Übergabe aufzeichnen, Protokoll wird automatisch erstellt und im richtigen Ordner abgelegt. Alle im Team lesen denselben Stand.
Hygieneplan per Frage
Statt im Laufwerk zu suchen: Frage stellen, Antwort mit Verweis auf das gültige Dokument. Aktualisiert der Hygienebeauftragte die SOP, gilt sofort die neue.
Weniger Zeit außerhalb des Dienstes
In einem sechsmonatigen Pilot sank die wöchentliche Dokumentation außerhalb der Arbeitszeit von 3,02 auf 1,55 Stunden.
Betrieb, wo Sie es wollen
On-premises auf eigenen Servern, optional mit eigenem Sprachmodell auf eigener Grafikkarte. Oder Managed Hosting auf Servern in Deutschland.
Nichts verlässt das Haus ohne Freigabe
Externe Modelle und Dienste werden je Erweiterung einzeln freigeschaltet. Ohne Freigabe bleibt jede Anfrage in der gewählten Betriebsumgebung.
DSFA-Vorlage und AV-Vertrag liegen bereit
Verarbeitungszwecke, Datenflüsse und Schutzmaßnahmen sind vorformuliert. Export aller Inhalte in offenen Formaten, kein Vendor-Lock-in.
Sie sehen, was die KI weiß
Jede Antwort zeigt ihre Quellen als Verbindung: Modelle, Ordner, Dateien, Aufzeichnungen. Anbinden, kappen, nachverfolgen, mit einem Klick. Probieren Sie es aus.
Anbinden per Klick
Ein Dokument, ein Ordner, ein früherer Chat, eine laufende Visite: Antippen, verknüpfen, und die nächste Antwort stützt sich darauf.
Kappen jederzeit
Ein externes Modell trennen, einen Ordner aus dem Netz nehmen. Die Verbindung ist weg, bevor die nächste Frage gestellt wird.
Nachvollziehbar für jede Rolle
Ärzte sehen den Kontext ihrer Antwort. Datenschutzbeauftragte sehen den Datenfluss. Es ist dasselbe Bild.
Vier Dinge, die wir Krankenhäusern nicht zumuten
KI im Krankenhaus scheitert selten an der Technik. Sie scheitert an Abhängigkeiten, die vorher niemand ausgesprochen hat.
Abhängigkeit von Hyperscalern
Daten und Verträge wandern zu US-Anbietern. Preise und Bedingungen ändert der Anbieter, das Haus unterschreibt.
Bei KrankenhausGPT: Kein Hyperscaler und kein Modellanbieter ist im Kern vorausgesetzt. Externe Dienste sind abschaltbare Erweiterungen.
Kosten je Anfrage
Wer nach Anfragen abrechnet, bestraft Nutzung. Ein hausweiter Rollout wird zur Kostenfalle, sobald er funktioniert.
Bei KrankenhausGPT: Pauschale je Haus. Die Jahreskosten stehen fest, bevor der erste Mitarbeitende sich anmeldet.
Schatten-KI
Bietet das Haus nichts an, nutzen Ärzte und Pflegekräfte private Konten. Patientendaten landen dort, wo niemand sie haben will.
Bei KrankenhausGPT: Ein freigegebenes Werkzeug für alle, mit Rechten je Abteilung und Nachweis der Schulung nach KI-Verordnung.
Insellösungen
Ein Werkzeug für Dokumentation, eines für Wissen, eines für Automatisierung. Jedes mit eigenem Vertrag, eigener Schulung, eigener Datenschutzprüfung.
Bei KrankenhausGPT: Eine Plattform, in der die Bausteine ineinandergreifen. Ein Vertrag, ein Betriebsmodell, ein Datenschutzkonzept.
Entwickelt, weil wir wissen, wo es weh tut
Die Reform setzt Fristen. Diese drei Werkzeuge sind entwickelt, geprüft und lösen Probleme, die in jedem Haus auf dem Tisch liegen.
Bevor der Medizinische Dienst fragt
Die Prüfquote eines Quartals ergibt sich aus den Rechnungen von zwei Quartalen davor. Ab 80 Prozent unbeanstandeter Rechnungen bleiben es 5 Prozent, darunter 20 oder 40 Prozent, unter 50 Prozent gibt es keinen Deckel mehr. Was jetzt auf Station dokumentiert wird, entscheidet darüber.
Ein weggeprüfter Belegungstag ist am Prüftag verloren, weil die Akte nicht sagt, warum er nötig war. Am Behandlungstag ist er noch zu retten. Dort setzt unsere Software an: auf Station, während dokumentiert wird, und im Medizincontrolling, wenn die Anfrage kommt. Die Software ist fertig. Den Namen nennen wir im Gespräch.
Einsatzbereit. Vorstellung im Gespräch.Pflege dokumentiert in Stationssprache
Der LEP-Katalog ist präzise, aber er spricht nicht die Sprache der Station. Aus „Viggo o. B." wird „Wund-/Verbandkontrolle durchführen", aus „Kühlakku" wird „Kälteelement anlegen/entfernen". Ein durchsuchbares Wörterbuch des Hauses, das dort wächst, wo es klemmt. Kein Text verlässt das Haus.
Im EinsatzZusatzentgelte, die liegen bleiben
Ab der vierten Konserve Erythrozytenkonzentrat steht dem Haus ein Zusatzentgelt zu. Die Meldung kommt aber zu spät, unter falschem Produktnamen oder ohne Fallbezug. Vier Schritte von der Meldung zur täglichen Liste: Schwelle erreicht, noch nicht abgerechnet.
Einsatzbereit. Zuerst für Blutprodukte und Onkologika.Vier Werkzeuge für den Klinikalltag
Arztbrief, Übergabe, SOP-Suche und Routineaufgaben. Alles in einer Oberfläche, alles auf Grundlage der Dokumente des Hauses.
Chats
Ärzte und Pflegekräfte stellen Fragen, laden Befunde oder Formulare hoch und erhalten Entwürfe für Arztbriefe, Anamnesen oder Aufklärungstexte. Jede Anfrage läuft wahlweise über das hauseigene Sprachmodell oder über freigegebene externe Modelle.
Mehr erfahrenAgenten für wiederkehrende Aufgaben
Agenten starten zu festen Zeiten oder auf ein Ereignis hin, arbeiten vorgegebene Schritte ab und legen das Ergebnis ab. Beispiel: Jede Nacht um 4 Uhr werden Belegungsdaten abgefragt, aufbereitet und als Bericht für die Frühbesprechung gespeichert.
Mehr erfahrenDokumente und Wissen des Hauses
Leitlinien, SOPs, Hygienepläne, Formulare und Protokolle liegen an einer Stelle. Chats und Agenten greifen darauf zu, sodass Antworten auf den Vorgaben des Hauses beruhen. Ordner werden je Abteilung freigegeben.
Mehr erfahrenGesprächsdokumentation
Visite, Übergabe, Entlassgespräch oder Besprechung werden aufgezeichnet und automatisch zu einem Protokoll oder Dokumentationsentwurf aufbereitet. Die Aufnahme kann direkt nach der Aufbereitung gelöscht werden.
Mehr erfahrenWas der Einsatz in Zahlen bedeutet
Belegte Werte aus Studien und eine Modellrechnung, die Sie mit Ihren eigenen Zahlen nachrechnen können.
1: Multicenter-Studie in JAMA 2026 mit 8.581 Klinikern an fünf akademischen Gesundheitssystemen, davon 1.809 Nutzer KI-gestützter Dokumentation. Im Vergleich sparten Nutzer 16,0 Minuten Dokumentationszeit je acht Stunden Patientenversorgung und behandelten 0,49 Termine mehr je Woche. Ein sechsmonatiger Pilot der Oxford University Hospitals kam auf vergleichbare Werte. Die Studien untersuchten andere Systeme als KrankenhausGPT und sind kein Wirksamkeitsnachweis für KrankenhausGPT; die automatisierte Gesprächsdokumentation bietet einen funktional vergleichbaren Anwendungsfall.
2: Modellrechnung: 16 Minuten je Arbeitstag, 220 Arbeitstage, 250 Mitarbeitende ergeben rund 14.667 Stunden je Jahr. Bei Arbeitskosten von 41,70 Euro je Stunde im Gesundheits- und Sozialwesen (Statistisches Bundesamt, 2025) entspricht das rund 611.600 Euro. Das ist ein Produktivitätswert, keine Einsparung in gleicher Höhe: Der Effekt hängt davon ab, wofür die gewonnene Zeit genutzt wird.
3: Sechsmonatiger Pilot der Oxford University Hospitals in stationären und ambulanten Bereichen: 88 Prozent der teilnehmenden Kliniker berichteten messbare Zeitersparnis, die wöchentliche Dokumentation außerhalb der Arbeitszeit sank von 3,02 auf 1,55 Stunden. Weitere Effekte wie zusätzliche Behandlungskapazität oder geringere Fluktuation sind nicht berücksichtigt.
Ein System, eine Beschaffung, ein Ansprechpartner
KrankenhausGPT läuft als geschlossenes System. Schnittstellen zu Dokumentenablagen, Fachanwendungen und externen Modellen werden je Bedarf freigeschaltet.
Eine Plattform statt vier Einzellösungen
Chats, Agenten, Wissensablage und Gesprächsdokumentation kommen aus einer Hand.
Die Bausteine greifen ineinander
Ein aufgezeichnetes Entlassgespräch dient als Grundlage für den Arztbrief im Chat. Ein Agent legt seine Berichte in der Wissensablage ab.
Jedes Modell, Ihre Wahl
Das eigene Modell auf der eigenen Grafikkarte, jedes der großen Anbieter, das nächste, das erscheint. Je Abteilung freigeschaltet oder gesperrt, ohne Vertragswechsel und ohne Umbau. Sie wählen für jede Aufgabe das Modell, das dafür am besten ist.
Die drei Fragen jeder Beschaffung
Hosting
Betrieb auf eigenen Servern im Haus oder als Managed Hosting auf Servern in Deutschland. Kein Hyperscaler und kein Modellanbieter ist vorausgesetzt.
Mehr erfahrenDatenschutz
Verschlüsselte Übertragung und Speicherung, getrennte Datenhaltung je Kunde, keine Nutzung der Daten für Modelltraining. DSGVO und KDG, damit auch kirchliche Träger ohne Sonderprüfung einführen können.
Der Weg zur FreigabeKostensicherheit
Eine Pauschale je Haus. Die Jahreskosten stehen fest, bevor der erste Mitarbeitende sich anmeldet, unabhängig von Nutzern, Anfragen und Modellen. Nutzungsabhängige Kosten externer Modelle lassen sich durch das eigene Sprachmodell vermeiden. Der hausweite Rollout wird nie zur Kostenfalle.
Mehr erfahrenNahtloser Wechsel
Läuft im Haus schon ein KI-System, übernehmen wir Chats, Wissensbestände und Assistenten per Import. Die Arbeit geht am nächsten Tag weiter, ohne Bruch für die Mitarbeitenden und ohne verlorenes Wissen.
Mehr erfahrenDie Freigabe ist Teil des Produkts
KI im Krankenhaus scheitert selten an der Technik. Sie scheitert an der Freigabe. Wir haben sie für KI-Werkzeuge in Klinikverbünden durchlaufen, mit jeder Stelle, die dabei mitredet.
Die Folgenabschätzung legen wir gemeinsam an
Wir bringen die ausgearbeitete Vorlage mit Verarbeitungszwecken, Datenflüssen und technischen Schutzmaßnahmen. Sie bringen die Besonderheiten Ihres Hauses. Nach einem Termin liegt ein Dokument vor, mit dem Datenschutzbeauftragte, IT-Sicherheit und Mitarbeitervertretung arbeiten können. Vertrag nach Art. 28 DSGVO und Übersicht der Unterauftragsverarbeiter liegen bei.
Jede Sichtweise im Haus ist eingearbeitet
Die Geschäftsführung fragt nach Kosten und Haftung, die IT nach Betrieb und Schnittstellen, der Datenschutz nach Rechtsgrundlage und Löschfristen, die Mitarbeitervertretung nach Leistungskontrolle, die Pflege nach dem Ablauf auf Station. Wir haben jede dieser Fragen beantwortet, bevor sie gestellt wurde. Deshalb ist KrankenhausGPT so aufgebaut, wie es ist: Freigaben je Erweiterung, Löschfristen je Bereich, Nachweis der Schulung, keine Leistungsdaten je Person.
Nichts verlässt das Haus ohne Freigabe
Externe Modelle und Dienste werden je Erweiterung einzeln freigeschaltet. Ohne Freigabe bleibt jede Anfrage in der gewählten Betriebsumgebung.
Löschfristen je Bereich
Chatverläufe, Dateien und Aufzeichnungen verfallen nach einstellbaren Fristen. Aufnahmen können direkt nach der Aufbereitung verworfen werden.
Kein Training, kein Lock-in
Ihre Daten trainieren kein Modell. Alle Inhalte lassen sich in offenen Formaten exportieren, im Self-Hosting direkt aus der eigenen Datenbank.
Schulung nach KI-Verordnung
Zugang erst nach bestätigter Schulung. Materialien liegen bei, der Nachweis bleibt im System dokumentiert.
KrankenhausGPT im Vergleich
Was andere Plattformen und ChatGPT leisten, und was nicht.
Die ersten Häuser bekommen mehr
KrankenhausGPT ist einsatzbereit. Wer jetzt einführt, bekommt Konditionen und Einfluss auf die Weiterentwicklung, die es später so nicht mehr gibt.
- Sechs Wochen Testphase mit persönlicher Einführung und Testumgebung auf deutschen Servern.
- Nach der Testphase: die ersten drei Monate des ersten Jahres kostenlos.
- Mitsprache bei der Weiterentwicklung. Anforderungen aus Ihrem Haus fließen in die nächste Version.
- Partnerkonditionen für Erstkunden.
- Referenz auf Augenhöhe: gemeinsame Fallstudie, Nennung auf beiden Seiten, gemeinsame Vorträge.
Was Entscheider vor der Einführung fragen
Warum nicht einfach ChatGPT-Lizenzen kaufen?
Weil Patientendaten dann bei einem US-Anbieter liegen, die Kosten mit jeder Anfrage steigen und Wissen, Agenten und Gesprächsdokumentation fehlen. KrankenhausGPT nutzt externe Modelle nur dort, wo Ihr Haus es freigibt, und rechnet pauschal ab.
Wer ist datenschutzrechtlich Verantwortlicher, wer Auftragsverarbeiter?
Im Self-Hosting verbleibt die Verarbeitung vollständig beim Krankenhaus. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist nur für klar abgegrenzte Leistungen wie Fernwartung oder Support erforderlich. Im Managed Hosting tritt die KrankenhausGPT GmbH als Auftragsverarbeiterin auf. Der Vertrag nach Art. 28 DSGVO inklusive Übersicht der Unterauftragsverarbeiter liegt vorbereitet vor.
Werden Daten an externe Modellanbieter übermittelt?
Ob und an welche externen Dienste Daten übermittelt werden, entscheidet die Administration für jede Erweiterung einzeln. Ohne aktivierte Erweiterung verlässt keine Anfrage die gewählte Betriebsumgebung. Für zugelassene Dienste werden Rechtsgrundlage, Serverstandort und Aufbewahrung in einer Übersicht dokumentiert, die als Anlage zur DSFA dient.
Wie lange werden Inhalte gespeichert?
Aufbewahrungsfristen für Chatverläufe, hochgeladene Dateien und Sprachaufzeichnungen sind konfigurierbar, hausweit oder je Bereich. Aufzeichnungen können unmittelbar nach der Aufbereitung automatisch verworfen werden, sodass nur das freigegebene Ergebnis bleibt.
Was passiert bei einem Anbieterwechsel?
Es besteht kein Vendor-Lock-in. Inhalte, Dateien, Wissensbestände und Verläufe lassen sich jederzeit in offenen Formaten exportieren, im Self-Hosting direkt aus der eigenen Datenbank. Bei Vertragsende im Managed Hosting werden sämtliche Daten nach dem Export und einer vereinbarten Frist nachweislich gelöscht.
Wir haben schon ein KI-System im Haus. Können wir wechseln?
Ja. Chats, Wissensbestände und Assistenten werden importiert, Rechte und Ordnerstrukturen übernommen. Die Mitarbeitenden finden ihre Inhalte am nächsten Tag in KrankenhausGPT wieder. Der Wechsel ist Teil der Einführung, kein eigenes Projekt.
Ist KrankenhausGPT ein Medizinprodukt?
Nein. KrankenhausGPT unterstützt Dokumentation, Wissenszugriff und Routineaufgaben. Es stellt keine Diagnosen und gibt keine Behandlungsempfehlungen. Die Verantwortung für medizinische Inhalte bleibt beim behandelnden Personal, jeder Entwurf wird vor der Übernahme geprüft.
Wie wird die Schulungspflicht der KI-Verordnung erfüllt?
Über eine optionale Pflichtabfrage im Onboarding: Der Zugang wird erst nach bestätigter Teilnahme an der Schulung freigeschaltet. Schulungsmaterialien werden mitgeliefert und lassen sich um hauseigene Vorgaben ergänzen. Der Nachweis bleibt im System dokumentiert.
Entwickelt aus dem Klinikumfeld
Ein Entwicklerteam, das Krankenhäuser von innen kennt. Erprobt mit FirmenGPT in Unternehmen, für Kliniken weiterentwickelt.

Lukas Flockert
„Wir zeigen KrankenhausGPT in 30 Minuten am echten System. Danach wissen Sie, ob es zu Ihrem Haus passt.“
Finn Lube
„Wir haben von Beginn an gegen Abhängigkeiten entwickelt. Kein Hyperscaler, kein Modellanbieter und kein Infrastrukturdienst ist im Kern der Plattform vorausgesetzt.“
Zum Weiterlesen
Hintergründe zu Betrieb, Dokumentation und Integration.
Bereit, loszulegen?
30 Minuten am echten System, mit Ihren Anwendungsfällen. Danach entscheiden Sie.